Die e.b.a. gGmbH

Die e.b.a. – Entwicklungsgesellschaft für Erziehung, Bildung und Arbeit – gGmbH ist eine gemeinnützige Gesellschaft zur Förderung der Bildung und Weiterbildung der Menschen in der Region Emscher-Lippe. Sie ist aus dem Projekt Arbeiten + Lernen an Lippe + Emscher (a+l.l+e.) entstanden und wurde im Jahr 2009 als 100%ige Tochtergesellschaft des DGB-Bildungswerk NRW e.V. gegrün­det.

Förderung der Menschen in der Region – durch gezielte Projekte
Vor dem Hintergrund des Strukturwandels im nördlichen Ruhrgebiet ist das Ziel der e.b.a. gGmbH, die Chancengleichheit aller Menschen in der Region zu fördern. Ein besonderes Anliegen ist dabei die Verbesserung der Zugangsbedingungen zum Arbeitsmarkt.

Über uns

 

Die Geschäftsstelle der e.b.a. gGmbH steht Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung und beantworten Fragen zu aktuellen Projekten – wie dem Bündis zur Bekämpfung von Schwarzarbeit".

 

Mehr über uns erfahren Sie hier

 

„Bündnis zur Bekämpfung von Schwarzarbeit“


Schwarzarbeit ist kein Kavaliersdelikt
sondern ein dringendes Problem sowohl für die Unternehmen als auch für die Arbeitnehmer. Sie gefährdet ehrliche Betriebe und die dazugehörigen sozial abgesicherten Arbeitsplätze

Das Arbeitsministerium NRW unterstützt im Rahmen der Landesinitiative „Faire Arbeit –Fairer Wettbewerb“ die Emscher Lippe Region bei der Bekämpfung von Schwarzarbeit und illegaler Beschäftigung.

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Islamismus

Projektanalyse islamistische Tendenzen in Waltrop und Umgebung

Ende 2015 beauftragte die e.b.a. gGmbH das IBIS Institut Duisburg mit der Durchführung einer Forschungsarbeit im Rahmen der Initiative „Demokratie leben“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. In Zusammenarbeit mit der Stadt Waltrop und dem DGB wurden zahlreiche Interviews durchgeführt und ein Fragebogen ausgewertet. Die Ergebnisse wurden der lokalen Öffentlichkeit vorgestellt und in den Gremien der Stadt Waltrop ausgewertet.  Die Studie ist zum Download auf der Seite der www.ebagmbh.de zugänglich.

Tenor ist, dass alarmierende Befunde nicht zu bezeichnen sind. Aufmerksamkeit aber weiterhin geboten ist.

Weitere Informationen finden Sie beim Bundesprogramm sowie beim Ibis Institut.